Konzentrationsstörung – Entstehung und Erkennung einer Konzentrationsschwäche

Mal einen Namen oder einen Termin zu vergessen ist normal. Vor allem in Belastungssituationen leidet unser Kurzzeitgedächtnis.

Wirkliche Warnzeichen für eine Störung der Konzentration oder eine Konzentrationsschwäche können sein:

  • Probleme bei Routineaufgaben oder Erinnerungsproblemen
  • Wortfindungsstörungen und Stimmungsschwankungen
  • Orientierungsprobleme in Bezug auf Ort und Zeit

Bringen Sie ihr Gehirn wieder auf Vordermann, indem Sie es aktiv und regelmäßig trainieren. In Kombination mit GINKOBIL, das dank des Ginkgo-Extraktes den Niedergang der Nervenzellen bei Beginn einer Demenz verzögert, kann die Konzentrationsstörung effektiv vorgebeugt werden.

Was tun gegen Konzentrationsstörung?

Mit einfachen Übungen kann man seine Gedächtnisleistung unterstützen und die geistige Fitness steigern.

Am nachhaltigsten ist ein Gedächtnistraining, wenn es regelmäßig stattfindet.

Der Gedächtnis-Wochenplan von ratiopharm bietet Ihnen jeden Tag zu unterschiedlichen Tageszeiten, abwechslungsreiche Möglichkeiten Ihre Gedächtnisleistung zu steigern. Der Wochenplan kombiniert Übungen und Tipps aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und geistige Aktivität. So können Sie aktiv und mit Spaß eine Konzentrationsstörung vorbeugen.

Den Wochenplan, mit den Erläuterung, können Sie hier herunterladen.

  • Eine Konzentrationsstörung ist meist das Ergebnis unserer westlichen Lebensweise. Stress, Hektik und Arbeitsdruck können die verantwortlichen Indikatoren sein.
  • Empfehlenswert zu Konzentrationsübungen wie Logikspiele oder Rätsel sind autogene Trainings und andere Entspannungstechniken. Sie können helfen, Stress abzubauen und einem Burnout vorzubeugen, um somit die Konzentrationsfähigkeit wieder zu steigern.
  • Und sollten Sie einmal merken, dass Sie unkonzentriert und nicht bei der Sache sind, dann versuchen Sie doch einfach mal sich zu entspannen und Ihre Gedanken auf ein neutrales Thema zu lenken. Achten Sie dabei auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung und vielleicht habe Sie damit schon den ersten Schritt zur Besserung Ihrer Konzentrationsstörung unternommen.